Orientierung statt Tool-Show
Nicht noch mehr Programme, Prompts und Möglichkeiten. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, eine reale Situation zu lesen und zu erkennen, ob KI überhaupt die richtige Antwort ist.
Die Frage ist nicht zuerst, was KI kann.
Die Frage ist, welches System sie verändert.
Ein Live-Praxisformat für Menschen, die bereits Berührungspunkte mit Künstlicher Intelligenz haben, aber noch nicht sicher beurteilen können, wann, wo und wie ihr Einsatz in einem realen Zusammenhang sinnvoll ist.
Nicht noch mehr Programme, Prompts und Möglichkeiten. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, eine reale Situation zu lesen und zu erkennen, ob KI überhaupt die richtige Antwort ist.
KI-Wissen allein erzeugt noch keine belastbare Entscheidung. Das Format entwickelt eine Denkarchitektur, mit der Möglichkeiten, Voraussetzungen, Risiken und Grenzen eingeordnet werden können.
Die Teilnehmenden bringen einen eigenen Prozess, eine Aufgabe oder eine konkrete Unsicherheit mit. Daraus entsteht keine theoretische Übung, sondern eine nachvollziehbare erste Entscheidung.
Begriffe, Tools und Möglichkeiten sind bekannt. Im realen Zusammenhang entstehen jedoch andere Fragen:
Nicht ein konstruiertes Beispiel aus dem Lehrbuch steht im Mittelpunkt, sondern ein realer Prozess, eine Aufgabe, ein Problem oder eine konkrete Unsicherheit aus dem beruflichen Umfeld.
Der Fall muss noch nicht vollständig ausformuliert sein. Auch die offene Frage, ob KI an dieser Stelle überhaupt sinnvoll ist, gehört zur gemeinsamen Arbeit.
Schritt für Schritt wird sichtbar, was heute tatsächlich geschieht, welches Problem gelöst werden soll, welche Menschen beteiligt sind und welche Daten, Systeme und Abhängigkeiten berücksichtigt werden müssen.
Die fünf Räume bilden keinen linearen Lehrplan. Sie greifen ineinander und machen sichtbar, was vor einem belastbaren KI-Einsatz verstanden werden muss.
Nicht die Technik steht am Anfang. Zuerst wird der Zusammenhang sichtbar, in dem sie Wirkung erzeugen würde.
Die Live-Fallwerkstatt verbindet strukturiertes Denken, konkrete Anwendung und verantwortbare Entscheidung. Zwischen den beiden Terminen wird der eigene Praxisfall mit einer Bestandsaufnahme- und Systemmatrix weiterbearbeitet.
Problem, Symptom und Aufgabe unterscheiden. Menschen, Prozesse, Daten, Systeme und Abhängigkeiten sichtbar machen. Erste KI-Relevanz prüfen und offene Annahmen erkennen.
Nutzen, Tragfähigkeit und Verantwortbarkeit einordnen. Die Rolle der KI bestimmen, Kompetenzgrenzen erkennen und einen realistischen nächsten Schritt festlegen.
Kein künstliches Erfolgsversprechen, sondern eine belastbare erste Einordnung des eigenen Falls und Klarheit darüber, welcher nächste Schritt verantwortbar ist.
Für Berufstätige, Fachkräfte, Projektverantwortliche, Führungspersönlichkeiten, Unternehmer:innen und Absolvent:innen von KI-Weiterbildungen, die bereits erste Berührungspunkte mit Künstlicher Intelligenz haben und einen realen Anwendungsfall strukturiert einordnen möchten.
Das Format ist kein Grundlagenkurs für die erste Bedienung von ChatGPT, kein Prompting-Training und keine Übersicht über möglichst viele KI-Tools.
Die Fallwerkstatt findet am 6. und 13. Oktober 2026 jeweils von 18:30 bis 20:30 Uhr live online statt. Über die Pilotliste erhältst du zuerst alle weiteren Informationen zum Ablauf und zur verbindlichen Buchung.
Durchführung ab vier Teilnehmenden. Die WhatsApp-Nachricht „Pilotliste – BEVOR KI BEGINNT“ ist bereits vorbereitet.
Antworten zum Pilotdurchlauf „BEVOR KI BEGINNT“, zur Zielgruppe, zum eigenen Praxisfall, zum Ablauf der beiden Live-Termine, zur Arbeitsmatrix, zur Teilnahme, zu Vertraulichkeit, Preis und Pilotliste. Das Format ist kein klassischer Grundlagenkurs und keine Tool-Show, sondern eine Live-Fallwerkstatt für die Einordnung eines realen KI-Anwendungsfalls.
Das Format richtet sich an Berufstätige, Fachkräfte, Projektverantwortliche, Führungspersönlichkeiten, Unternehmer:innen und Absolvent:innen von KI-Weiterbildungen, die bereits erste Berührungspunkte mit Künstlicher Intelligenz haben.
Es ist besonders geeignet, wenn Wissen, Begriffe oder erste Erfahrungen vorhanden sind, aber noch keine klare innere Struktur dafür besteht, wann, wo und wie KI in einem realen Zusammenhang sinnvoll eingesetzt werden kann.
Nein. Eine abgeschlossene KI-Manager-, KI-Beauftragten- oder vergleichbare Weiterbildung ist keine Voraussetzung.
Wichtig ist, dass bereits erste Berührungspunkte vorhanden sind und du nicht ausschließlich lernen möchtest, wie ChatGPT oder einzelne Tools grundlegend bedient werden.
Das Format ist nicht als Einführung in die erste Bedienung von ChatGPT, als Prompting-Grundkurs oder als Übersicht über möglichst viele KI-Tools konzipiert.
Grundlegende technische Vorkenntnisse sind jedoch nicht erforderlich. Entscheidend ist die Bereitschaft, einen realen Prozess, eine Aufgabe oder eine konkrete Unsicherheit strukturiert zu betrachten.
Du bringst eine reale Aufgabe, einen Prozess, ein Problem oder eine konkrete Unsicherheit aus deinem beruflichen Umfeld mit, bei der du vermutest, dass KI eine Rolle spielen könnte.
Der Fall muss noch nicht vollständig ausgearbeitet sein. Gerade die Frage, ob KI überhaupt die richtige Antwort ist, ist Teil der gemeinsamen Einordnung.
Geeignet sind zum Beispiel Aufgaben oder Prozesse aus:
Es geht nicht darum, bereits eine fertige KI-Lösung mitzubringen. Der Ausgangspunkt darf ausdrücklich noch unklar sein.
Im ersten Termin wird der Zusammenhang gelesen, bevor eine technische Lösung betrachtet wird.
Zwischen den beiden Live-Terminen bearbeitest du deinen eigenen Fall mit einer strukturierten Bestandsaufnahme- und Systemmatrix.
Dabei hältst du unter anderem Ausgangslage, Problem, beteiligte Rollen, Prozessschritte, Datenlage, mögliche Veränderungen, Risiken und offene Fragen fest.
Die Arbeitsphase ist wichtig, weil die Denkstruktur nicht nur gehört, sondern auf einen realen Zusammenhang übertragen werden soll.
Im zweiten Termin werden ausgewählte Fälle gemeinsam betrachtet und zu einer begründeten ersten Entscheidung weiterentwickelt.
Ja. Die beiden Termine bauen aufeinander auf.
Der erste Termin schafft die gemeinsame Denk- und Bestandsaufnahme-Struktur. Zwischen den Terminen wird der eigene Fall bearbeitet. Im zweiten Termin erfolgt die Einordnung und Weiterentwicklung zur nächsten Entscheidung.
Der Pilotdurchlauf findet live online an folgenden Terminen statt:
Die Gruppe ist auf maximal acht Teilnehmende begrenzt.
Der Pilotpreis beträgt 390 Euro inklusive Umsatzsteuer pro Person.
Enthalten sind:
Nein. Die Eintragung in die Pilotliste ist zunächst unverbindlich.
Du erhältst zuerst die weiteren Informationen zum Ablauf und zur verbindlichen Buchung. Erst mit der späteren Buchung wird dein Platz verbindlich reserviert.
Der Pilotdurchlauf ist ab vier verbindlich gebuchten Teilnehmenden vorgesehen.
Sobald die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist, wird die Durchführung bestätigt. Sollte sie nicht erreicht werden, erfolgt keine kostenpflichtige Durchführung.
Ja. Die Teilnahme kann selbst bezahlt oder im beruflichen Kontext über den Arbeitgeber gebucht werden.
Die Rechnung kann entsprechend auf die teilnehmende Person oder auf ein Unternehmen ausgestellt werden.
Vertrauliche, personenbezogene oder sensible Unternehmensdaten sollen nicht in die Gruppenarbeit eingebracht werden.
Fälle können abstrahiert, anonymisiert oder mit Beispieldaten beschrieben werden. Im Mittelpunkt steht die Denk- und Entscheidungsstruktur, nicht die Offenlegung geschützter Informationen.
Konkrete Tools können dort betrachtet werden, wo sie für die Einordnung eines Falls sinnvoll sind.
Der Kurs ist jedoch keine Tool-Schulung und kein Prompting-Workshop. Im Mittelpunkt stehen Problemverständnis, Systemzusammenhang, Relevanz, Verantwortbarkeit und Entscheidung.
Für die vollständige Teilnahme an beiden Live-Terminen kann eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.
Es handelt sich dabei nicht um einen IHK-Abschluss oder eine formale Zertifizierung, sondern um eine Bestätigung der Teilnahme am Praxisformat.
Eine Aufzeichnung des Formats ist derzeit nicht vorgesehen.
Die Live-Arbeit mit realen Fällen, Rückfragen und Gruppendynamik ist ein wesentlicher Bestandteil des Pilotformats. Deshalb ist die persönliche Teilnahme an beiden Terminen vorgesehen.
Über den WhatsApp-Button auf dieser Seite kannst du dich unverbindlich in die Pilotliste eintragen.
Die vorbereitete Nachricht lautet: „Pilotliste – BEVOR KI BEGINNT“
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